.... ich lebe diese Nächte und ihre Tage nach einem Ritual, weil mein Jahr aus einem Mondjahr besteht. 354 Tage zählt dies, fehlen also die Tage der normalen Zeitrechnung bis zum 365. Tag. In diesem in meiner Zeitrechnung existierenden Zwischenraum habe ich viel Zeit, um die ganze Wohnung und den Keller einmal von innen nach außen zu kehren. Alles, was ich an Gebrauchsgegenständen ein Jahr nicht in der Hand hatte, fliegt raus. Punkt. Parallel dazu gebe ich meinem Körper vertrauensvoll in die Hände einer mir eigenen Reinigung. Es wird gefastet.... nach spätestens 3 Tagen beginnt sich der körpereigene energetische Zustand zu wandeln. Nach 9 Tagen werde ich einen so klaren Schädel haben, daß der Wille der dann entsteht, ohne Mühe seinen geplanten Weg im Neuen Jahr beginnen kann. Ist das innere und äußere Aufräumen vollendet, folgt eine gründlich gegenständliche und eine feinstofflich rituelle Reinigung, welche das alte Jahr verabschieden und das neue Jahr willkommen heißen soll. Ein Willkommensgruß geht an auch an Mutter Erde, das Meer, die Mondin... und die Sonne. Die Tage werden nach der längsten Nacht des Jahres ja wieder länger. Ich freue mich auf das Licht... das Lachen, und das Leben in meinem Leben.
Wenn's nur endlich "rauh" würde! Derzeit zwölf Grad plus... /Ich wünsche Ihnen das Beste zum Jahreswechsel! ;)
AntwortenLöschenLieber Schneck, dann nehmen's doch eben mal den Pinsel und malen uns den Schnee... vergessen's aber die Sonne nicht, damit es auch Eiszapfen gibt! Wenn dann zuviel Flocken fallen sollten, radieren's die halt wieder weg. :-)
AntwortenLöschenIch wünsche Ihnen, dem Kirschkern und der alten Dame alles Gute!